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<title>Ast</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Ast</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Ein <b>Ast</b> ist die krautige oder holzige <a href="Sprossachse" title="Sprossachse">Achse</a> eines <a href="Spross" title="Spross">Seitensprosses</a> der <a href="Pflanzen" class="mw-redirect" title="Pflanzen">Pflanzen</a> mit <a href="Kormus" title="Kormus">Kormus</a> (veraltet: Kormophyten). Ein Ast kann der Achse des Grundtriebs (<a href="St%C3%A4ngel" class="mw-redirect" title="Stängel">Stängel</a> bzw. <a href="Baum#Aufbau_des_Baumstammes" title="Baum">Stamm</a>) oder wiederum anderen Ästen seitlich entspringen. Ein <a href="Zweig" title="Zweig">Zweig</a> ist ein Ast samt Blättern.<sup id="cite_ref-Fischadler2008_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Fischadler2008-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Umgangssprachlich wird der Begriff oft auf die holzigen Äste von <a href="Baum" title="Baum">Bäumen</a> reduziert. In der <a href="Holznutzung" class="mw-redirect" title="Holznutzung">Holznutzung</a> ist die Unterscheidung von Ast und Zweigwerk üblich – beziehungsweise nennt man den Zweig, wie auch die Spuren, die das Zweigwerk im Holz hinterlässt, <b>Astholz</b> oder „Ast“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Biologische_Grundlagen">Biologische Grundlagen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_Entstehung_von_Ästen"><span id="Die_Entstehung_von_.C3.84sten"></span>Die Entstehung von Ästen</h3></div>
<p>Ein Ast entwickelt sich normalerweise aus einer <a href="Achselknospen" class="mw-redirect" title="Achselknospen">Achselknospe</a> entweder von der <a href="Sprossachse" title="Sprossachse">Sprossachse</a>, d. h. dem Haupttrieb, oder aber von einem bereits bestehenden Ast aus. Eine solche Achselknospe bildet sich am Ansatzpunkt eines <a href="Blatt_(Pflanze)" title="Blatt (Pflanze)">Blatts</a> am jeweiligen Ast bzw. der Sprossachse. In ihr sind die Anlagen des neuen Astes in Form von sogenannten <a href="Meristem" title="Meristem">Meristemen</a> enthalten, also Bereichen dicht gepackter, undifferenzierter Zellen, welche bei <a href="Differenzierung_(Biologie)" title="Differenzierung (Biologie)">Ausdifferenzierung</a> die verschiedenen Gewebe des Holzes und der anliegenden Blätter bilden. Eine Knospe muss nicht zwangsläufig austreiben; manche Knospen werden niemals aktiviert.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine Sonderform sind Meristeme, welche für „Notfallzwecke“ in den Stamm eines Baumes eingelagert werden und zum Beispiel im Falle des Fällens für ein neues Austreiben völlig ohne erkennbaren Knospen sorgen können. Diese Triebe werden <a href="Angsttrieb" class="mw-redirect" title="Angsttrieb">Wasserreisern</a> oder Klebäste genannt.
</p><p>Die Ansatzstelle des Astes am Stamm ist besonderen <a href="Hebel_(Physik)" title="Hebel (Physik)">Hebelkräften</a> ausgesetzt und wird deshalb durch eine besondere Verdickung, den Astring stabilisiert. Dieser entsteht, indem der aus Gewebe des Astes bestehende <a href="Astkragen" title="Astkragen">Astkragen</a> von Gewebe des Stammes umgeben wird, welches den sogenannten Stammkragen bildet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bereiche,_in_denen_sich_Äste_entwickeln"><span id="Bereiche.2C_in_denen_sich_.C3.84ste_entwickeln"></span>Bereiche, in denen sich Äste entwickeln</h3></div>
<p>An einem Baum befinden sich lebende Äste im Normalfall am oberen Baumabschluss, der <i><a href="Baumkrone" class="mw-redirect" title="Baumkrone">Krone</a></i>. Darunter befindet sich der Stamm mit seiner <i>Totastzone</i> und den <i>Aststümpfen</i> – alten, abgestorbenen Ästen, die durch höherliegende Äste überschattet und deshalb abgeworfen wurden. Ausnahme hiervon ist neben den bereits erwähnten Wasserreisern die Krankheit <i>Zopftrocknis</i>, bei der auch Äste im oberen Kronenbereich absterben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bedeutung_für_die_Forstwirtschaft"><span id="Bedeutung_f.C3.BCr_die_Forstwirtschaft"></span>Bedeutung für die Forstwirtschaft</h2></div>
<p>Äste spielen eine Rolle für die Qualität des Holzes: Bricht ein Ast vom Stamm ab, versucht der Baum, diese Wunde zu überwallen. Je nach Form spricht man von <i>Beulen</i>, <i>Knorren</i> (‚Knoten‘, vergl. <a href="Kn%C3%BCttel" class="mw-disambig" title="Knüttel">Knüttel</a> und <a href="Kn%C3%BCppelholz" class="mw-redirect" title="Knüppelholz">Knüppelholz</a>), <i>Bändern</i>, <i>Rosen</i>, <i>Bärten</i> oder auch <i>Siegeln</i>. Diese vermindern die <a href="Holzfehler" title="Holzfehler">Qualität des Holzes</a> fast immer.
</p><p>Wenn zwei oder mehr Äste einen Stamm als dominanten Trieb ablösen, bezeichnet man die Stelle der „Aufspaltung“ als <a href="Zwiesel_(Botanik)" title="Zwiesel (Botanik)">Zwiesel</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Aststärken"><span id="Astst.C3.A4rken"></span>Aststärken</h3></div>
<p>Die <a href="Forstwirtschaft" title="Forstwirtschaft">Forstwirtschaft</a> unterscheidet folgende <i>Aststärken</i>:
</p>
<ul><li><i>Feinast</i>: Durchmesser ist kleiner als drei Zentimeter</li>
<li><i>Schwachast</i>: Durchmesser liegt zwischen drei und fünf Zentimetern</li>
<li><i>Grobast</i>: Durchmesser liegt zwischen fünf und zehn Zentimetern</li>
<li><i>Starkast</i>: Durchmesser liegt bei über zehn Zentimetern</li></ul>
<p>Man spricht auch von <i><a href="Derbholz" class="mw-redirect" title="Derbholz">Derbholz</a></i> ab 7 cm Durchmesser und <i>Nichtderbholz</i> bis 7 cm Durchmesser, darunter fällt das <i><a href="Reisigholz" class="mw-redirect" title="Reisigholz">Reisigholz</a></i> für die Fein- und Schwachäste. Der <a href="Wipfel" title="Wipfel">Wipfel</a> als Ganzes wird, ob Stammverlängerung beim Nadelholz, oder verzweigtes Astholz, unter dem Begriff <i>Zopfholz</i> zusammengefasst.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Holzverarbeitung">Holzverarbeitung</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Holzfehler" title="Holzfehler">Holzfehler</a></i></div>
<p>Bei dem Material Holz bezeichnet <i>Ast</i> als Wuchsmerkmal das <a href="Kernholz" title="Kernholz">Kernholz</a> eines Astes, das bis ins <a href="Mark_(Botanik)" title="Mark (Botanik)">Mark</a> des Baumes führt, und daher in allen Zonen des aufgeschnittenen Holzes verbleibt.
</p><p>Je nach Lage und Anordnung führen Äste meist zu einer Minderung der Holzqualität, da sie den <a href="Faser" title="Faser">Faserverlauf</a> stören und so die <a href="Rei%C3%9Fl%C3%A4nge" title="Reißlänge">physikalische Belastbarkeit</a> des Holzes verringern.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Astreinheit_und_Astigkeit">Astreinheit und Astigkeit</h4></div>
<p><i>Astreinheit</i> ist im Allgemeinen ein <a href="Qualit%C3%A4t" title="Qualität">Qualitätsmerkmal</a> für <a href="Konstruktionsholz" class="mw-redirect" title="Konstruktionsholz">Konstruktionsholz</a>. Das entsprechende Holzstück ist frei (<i>rein</i>) von Ästen, insbesondere aber Astlöchern, und wird beispielsweise für <a href="Bauholz" title="Bauholz">Bauholz</a>, <a href="M%C3%B6bel" title="Möbel">Möbel</a>, <a href="T%C3%BCr" title="Tür">Türen</a> oder <a href="Fenster" title="Fenster">Fenster</a> verwendet. Holz mit vielen Ästen nennt man <i>astig</i> oder <i>ästig</i>, das ist ein <a href="Holzfehler#Ästigkeit_und_Beulen" title="Holzfehler">Holzfehler</a>. Tischlerholz oder <a href="Furnier" title="Furnier">Furnier</a>, besonders bei interessant <a href="Maserung" title="Maserung">gemaserten</a> Holzsorten ohne Neigung zu <i>Ausfallästen</i>, bildet eine Ausnahme: So ist zum Beispiel die <a href="Zirbelkiefer" title="Zirbelkiefer">Zirbelkiefer</a> mit den typischen schwarzen Ästen oder der <a href="Vogelaugenahorn" title="Vogelaugenahorn">Vogelaugenahorn</a> ein gefragtes Holz.
</p>
<ul><li>Um Astreinheit zu erreichen, werden die Bäume sehr eng gepflanzt (<i>im Verband</i>). Sie wachsen schnell in die Höhe (<i>schießen auf</i>) und bilden ein kurzes Zopfstück und kaum Äste am Mittelstamm. Solches Holz ist von höchster Qualität und wird als <i>Schälholz</i> zur Herstellung von Furnieren oder im <a href="Musikinstrumentenbau" title="Musikinstrumentenbau">Instrumentenbau</a> eingesetzt.</li>
<li>Bei besonders schönen geraden <a href="Nadelbaum" class="mw-redirect" title="Nadelbaum">Nadelbäumen</a> werden die unteren, meist dürren Äste entfernt. In dem Holz, das nach dieser sogenannten <a href="Wert%C3%A4stung" title="Wertästung">Wertästung</a> am Stamm zuwächst, werden die Äststümpfe schnell und sauber überwallt und sind im <a href="Starkholz" class="mw-redirect" title="Starkholz">Starkholz</a> nicht an der Oberfläche.</li></ul>
<p>Laubbäume verlieren ihre Äste normalerweise von selbst, so dass dort keine Wertästung stattfindet. Eine Ausnahme bildet die <a href="Eiche" class="mw-redirect" title="Eiche">Eiche</a>, deren Totäste viele Jahre am Baum bleiben, und die als Bauholz regional eine wichtige Rolle spielt.
</p><p>Um Löcher in einem Brett zu vermeiden, werden Durchfalläste in der Regel bei der Herstellung ausgebohrt und durch einen Astlochdübel ersetzt.
</p><p><i>Astrein</i> wurde zu einem Wort der Jugendsprache mit positiver Konnotation.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Ausfalläste,_Astlöcher"><span id="Ausfall.C3.A4ste.2C_Astl.C3.B6cher"></span>Ausfalläste, Astlöcher</h4></div>
<p>Ein <i>Astloch</i> entsteht, wenn sich ein in einem <a href="Holzbrett" class="mw-redirect" title="Holzbrett">Brett</a> befindlicher Ast von dem übrigen Holzgewebe löst und herausfällt, ein <i>Ausfallast</i>.
</p><p>Gründe für das Ablösen vom restlichen Holz sind:
</p>
<ul><li>Astholz enthält wesentlich mehr <a href="Lignin" title="Lignin">Lignin</a>. Dadurch ist es härter, spröder und schwindet bei der Trocknung stärker.</li>
<li>Die Fasern laufen nicht parallel zu den Fasern im Stamm.</li></ul>
<p>Ob ein Ast ausfällt, hängt zum einen von der Holzsorte ab (so neigt die <a href="Tannen" title="Tannen">Tanne</a> mehr dazu als die <a href="Fichten" title="Fichten">Fichte</a>, die <a href="Kiefern" title="Kiefern">Kiefer</a> aber kaum), zum anderen, ob der Aststumpf schnell überwallt wurde oder das <a href="Totholz" title="Totholz">Totholz</a> noch lange am Stamm verblieben ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kulturelle_Bedeutung">Kulturelle Bedeutung</h2></div>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Ast_(Heraldik)" title="Ast (Heraldik)">Ast (Heraldik)</a></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Ast" class="extiw external" title="wikt:Ast">Wiktionary: Ast</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Branches?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Ast</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Fischadler2008-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Fischadler2008_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text">
Manfred A. Fischer, Karl Oswald, Wolfgang Adler: <cite style="font-style:italic">Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol</cite>. 3., verbesserte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz 2008, ISBN 978-3-85474-187-9.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Ast&rft.au=Manfred+A.+Fischer%2C+Karl+Oswald%2C+Wolfgang+Adler&rft.btitle=Exkursionsflora+f%C3%BCr+%C3%96sterreich%2C+Liechtenstein+und+S%C3%BCdtirol&rft.date=2008&rft.edition=3.%2C+verbesserte&rft.genre=book&rft.isbn=9783854741879&rft.place=Linz&rft.pub=Land+Ober%C3%B6sterreich%2C+Biologiezentrum+der+Ober%C3%B6sterreichischen+Landesmuseen" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">William K. Purves, David Sadava, Jürgen Markl, Gordon H. Orians, H. Craig Heller: <cite style="font-style:italic">Purves Biologie</cite>. 9. Auflage. Spektrum, Heidelberg 2011, ISBN 978-3-8274-2650-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>952<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Ast&rft.au=William+K.+Purves%2C+David+Sadava%2C+J%C3%BCrgen+Markl%2C+...&rft.btitle=Purves+Biologie&rft.date=2011&rft.edition=9.+Aufl&rft.genre=book&rft.isbn=9783827426505&rft.pages=952+ff.&rft.place=Heidelberg&rft.pub=Spektrum" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.duden.de/rechtschreibung/astrein"><i>astrein</i></a> im Duden.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Ulrich Ammon: <cite style="font-style:italic">Variantenwörterbuch des Deutschen</cite>. De Gruyter, 2004, ISBN 3-11-016575-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>56</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=EJoVyz8_J14C&pg=PA56&q=astrein+jugendsprache#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Ast&rft.au=Ulrich+Ammon&rft.btitle=Variantenw%C3%B6rterbuch+des+Deutschen&rft.date=2004&rft.genre=book&rft.isbn=3110165759&rft.pages=56&rft.pub=De+Gruyter" style="display:none"> </span></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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